World of Color (Rungesche Farbenkugel, Vol.2) 2017+2018, Mixed Media, Farbkugelhälften, 30x30x20 cm

Ausstellungsansicht PREVIEW 2019 in der Galerie Nachtspeicher23 /nachtspeicher23.hamburg

Preview 2019

Gruppenausstellung  

Vernissage: Freitag, 14. Dezember 2018 von 19-22 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag, 15.12.18 / Samstag, 05.01.19 15-18 Uhr
sowie Freitag, 11.01. 18-21 Uhr
  
Nachdem im Ausstellungsjahr 2018 verhandelt wurde, wie schnell 

uns Zukunftsideen eingeholt haben und zu unserem Alltag geworden sind,stellt
sich für das kommende Jahr die Frage: Wie sieht unsere Gegenwart eigentlich konkret aus?
Digital vernetzt ist unsere Kommunikation unter- und miteinander schnelllebiger
und flexibler denn je. Gleichzeitig sind diese Prozesse undurchsichtig;
Systeme, die unsere Daten speichern und weiterleiten, sind kaum zu
durchdringen und Räume, die sich in diesem System ergeben, eigentlich nicht
nachvollziehbar.
Parallel zu dieser digitalen Welt, die wir täglich nutzen und in der wir uns
routiniert bewegen ohne die Wege wirklich zu kennen, verändert sich aber auch
unsere gelebte Umwelt. Kulturelle Vielfalt erweitert die Perspektiven auf
gesellschaftliche wie private Themenfelder, technische Möglichkeiten
strukturieren nicht nur den urbanen Raum, sondern ebenso Natur und
Naturerfahrung und damit auch die Art der Nutzung dieser Räume. Außerdem
verändert sich ebenso unser Denken über Körperlichkeit und Natürlichkeit.
Alles muss besser werden! Unser Konsumverhalten und „urbaner Lifestyle“
lassen zunehmend Fragen zu Nachhaltigkeit und ethischer Vertretbarkeit
unseres Handelns laut werden. Daraus resultierende alternative Lebensweisen
sind oft ambivalente Scheinkonstrukte, die eigentlich vielmehr auf die
individuelle Selbstoptimierung abzielen, als auf kollektive Veränderung.
Konsum – Körper – Ware – Stadtraum – Gestern und Heute – Kommunikation. Dies
sind vermutlich die Schlagworte, die die Inhalte unseres Ausstellungsjahres
2019 am kürzesten fassen.
Die Zusammenstellungen der einzelnen Ausstellungen sollen mal stark
kontrastierende Arbeitsweisen, mal stringente Reihen unterschiedlicher
Inhalte zeigen. Wie werden die oben genannten Themen inder zeitgenössischen
Kunst reflektiert, Problematiken sichtbar gemacht und Veränderungen
adaptiert, damit Neues entsteht?
Die Preview wird wie in den letzten Jahren schon etabliert einen Ausblick auf
das kommende Ausstellungsjahr geben. Die Künstler, dieim Ausstellungsjahr
2019 vertreten sind, werden sich mit einerArbeit präsentieren, die eine
Vorstellung von dem vermittelt was uns 2019 erwartet.
  Teilnehmende Künstler*innen Jérôme Chazeix Roland Doil Florian Huber Rene Scheer Tankred Tabbert Norbert Bauer / Ralf Tekaat Seoyeon Choi Virginie Mossé Karla Marchesi Katja Schwinn Annika Unterburg Isabell Kamp Anika Hirt Sven Scharfenberg Fahed Halabi Inga Kruse Kristian Askelund André HOOD1 Bernhard Jana Osterhus Leonie Diehl Sven Wagenbach Sophie Schmidt Han Kyunghee Anna Lila May Andrea van Reimersdahl Paul Wesenberg Helge Emmaneel Bianca Müllner Hanna Woll Simone Fezer Marc Soisson Clara Alisch

 

PAV_STIP I 2018_ Pavillionstipendium 2018

01. Mai − 31. Dezember 2018 / N.N.
PAV_STIP I 2018 I Pavillonstipendium
atelier.kunstremise.mioq

Schnelle Welt – Kurzes Stipendium

Kunst-Stipendium – das kleinste weltweit! Tagestipendium auf 12,25 qm | Alle Sparten | Abschlussveranstaltung mit allen Stipendiat*innen des Jahres/ im Oktober 2018 |

Wir freuen uns auf die ersten Stipendiaten des neuen Projektes PAV_STIP 2018

Florian Huber | Jutta Konjer | Silke Rath | Der Schnipsel | Annika Unterburg

Für das Jahr 2018 kann das Kulturwerk SH fünf Stipendiaten für einen Tag und einer gemeinsamen Ausstellung mit den Fördergeldern des Kreises Pinneberg fördern. 22 Bewerbungen haben uns erreicht.

GROUP EXHIBITION

2018_06_07 // 10 Jahre nachtspeichers23 >> Jubiläumsausstellung

 

# 1 // 25.05.- 27.05.:

Künstler:

Peter Boué (Zeichnung) / Nir Alon (Installation) / Annika Unterburg (Objekt) / Marta Dura (Objekt)

→ Diese Ausstellung vereint Installation, Objekt, Zeichnung und Video zu einer skurrilen Raumsituation, die geprägt ist von sehr unterschiedlichen Ansätzen.

Peter Boué lässt den Betrachter in seinen Kreide- und Kohle Zeichnungen aus Räumen herausblicken, deren Situation unklar bleibt. Die schwarz-weißen Bildwelten bauen ihren Sog auf, indem sie das Begehren des Betrachters Orientierung und Klarheit zu gewinnen im letzten Moment stets unterbinden. Ebenso uneindeutig treten Annika Unterburgs Bilder und Objekte in Erscheinung. Schwarz, Glitzer, Farbe, geschmolzene amorphe Objekte, Angelhaken oder Spiegel sind Elemente, die einem in ihren Arbeiten begegnen. Häufig mit einer ordentlichen Portion Humor ausgestattet, wird schnell klar, dass sich immer auch eine sehr persönliche oder kritische Ebene unter diesen Oberflächen verbirgt. Ohne ihre innersten Geschichten endgültig preiszugeben, lassen Unterburgs Arbeiten jedem Betrachter den Raumeigene Themen zu projizieren, zu finden und stimmen nach dem ersten Schmunzeln oft nachdenklich.

Nachdenklich machen auch die raumgreifenden Installationen von Nir Alon. Der in Tel Aviv und Hamburg lebende Künstler schafft fragile, unter Spannung stehende Installationen aus Alltagsgegenständen, die entgegen jeder Vermutung fest zusammen haltende, ortsspezifische Skulpturen entstehen lassen. Stühle, Schränke, Briefkästen, Leuchtstoffröhren, Holzlatten, Kabel und andere Objekte werden von Alon ungeachtet der Schwerkraft aufgetürmt und zusammengeschnürt. Was bereits durch die Statik selbst faziniert, gewinnt mit den offensichtlichen Gebrauchsspuren der einzelnen Teile eine zusätzliche Dimension, die Projektionsfläche für eigene Geschichten, Erinnerungen und Fantasien bildet.

Ebenso uneindeutig und doch intensiv zeigt sich die Arbeit von Marta Dura. Die Künstlerin baut in ihrer Video-Arbeit „Hypertonie“ eine buchstäblich überhöhte Spannung auf, indem sie Zahlenabfolgen laufen lässt, die von klickenden Geräuschen begleitet und von Störungen unterbrochen oder verschoben werden. Es ist je eine Zahl zu sehen, die Abfolge läuft mal vorwärts, mal rückwärts, springt, stoppt, beschleunigt und wiederholt sich gelegentlich. Die intensive Spannung begründet sich aus dem Zusammenwirken von visuellem und akustischem Tempo der Arbeit. Als Betrachter erwartet man gespannt das was passiert, wenn der „Countdown“ sein Ende gefunden hat. Die Störungen und Sprünge verleihen der Sequenz etwas Unheimliches, Undurchdringliches und dennoch tun sich mehrfach persönliche Verbindungen auf. Zahlen, die eine persönliche Bedeutung für einen haben, fesseln einen zusätzlich und lassen die individuellen Erwartungen des Filmes in sehr subjektive, private Gedankenräume münden.


nachtspeicher23 e.V.
Lindenstr. 23
20099 Hamburg

E-Mail: info@nachtspeicher23.hamburg
Webseite: nachtspeicher23.hamburg

Der nachtspeicher23 e.V. im Internet:
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Der nachtspeicher23 e.V. wird gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

March 16th, 2017

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  (Left: Nina Wengel, „Oh, what a beautiful eternity“, right: Annika Unterburg, „Illusionist“)

 

 

Heading for a land of eternal sunshine

 

Eine Ausstellung von Nina Wengel (DK) und Annika Unterburg (DE)

xpon-art Hamburg vom 16.- 30. März 2017

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 16. März 2017, 20 Uhr
Die Kuratorin Tijana Miskovic und beide Künstlerinnen werden anwesend sein.

xpon-art, Repsoldstraße 45, 20097 Hamburg

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 12-18.00, Montag-Dienstag 18-21.00
(und nach Vereinbarung)

Heading for a land of eternal sunshine ist eine Ausstellung von Nina Wengel (DK) und Annika Unterburg (DE) in der Hamburger Galerie xpon-art. Kuratorin ist Tijana Miskovic (Ex YU / DK).
Die Ausstellung stellt einen visuellen Dialog zwischen den Künstlerinnen dar und richtet das Augenmerk auf die Vorstellung von Zeit und Sprache durch den Einsatz von Wiederholungen. Wenn Wiederholungen künstlerisch genutzt werden, hören sie auf, eine praktische Methode zu sein, und werden zu einem ewigen Prozess – sie werden zu Ritualen. Im Laufe der Zeit entwickeln sich diese Rituale nicht nur zu einem festen Bestandteil der artistischen Praxis, sondern auch zu einer Grammatik der künstlerischen Sprache.

Der dänische Philosoph und Linguist Per Aage Brandt erklärt in einer seiner Theorien, dass die mit der Vorstellungskraft verbundene menschliche Sprache von angelnden Frauen entwickelt wurde. „Angeln (ohne zu segeln) bedeutet vor allem, im Wasser zu stehen und zu warten. Wenn sich bewusste Handlungen dann mimetisch und lesbar spiegeln, wird sich die Konzentration notwendigerweise und intentional auf das abwesende Objekt – den Fisch – als Thema der Wartenden richten“. Mit anderen Worten: Unsere Fähigkeit, Bilder von etwas zu schaffen, das nicht existiert, und sich mit Abstraktionen als Kommunikationsweise in Verbindung zu setzen, geht mit dem Akt des Wartens einher. In Annika Unterburgs Arbeiten ist das Warten mit dem Fisch verbunden, und in Nina Wengels mit der Sonne oder dem neuen Tag – und nicht zuletzt auch der Hoffnung, dem Glauben, dass es einen Grund gibt, weiterzumachen.

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Heading for a land of eternal sunshine is an exhibition with Nina Wengel (DK) and Annika Unterburg (DE) at Xpon-art in Hamburg curated by Tijana Miskovic (Ex YU / DK). The exhibition is a visual dialog between the artists and focuses on the notion of time and language, through the use of repetitions.
When used artistically repetitions stop being a practical method and become an eternal process; they become rituals. With the time these rituals do not only become an embedded part of the artistic praxis but also a grammar for the artistic language.

The philosopher and linguist Per Aage Brandt explains in one of his theories that the human language related to imagination was developed by fishing women „To fish (without sailing) is especially a matter of standing in the water and waiting, and then, when conscious actions reflect themselves mimetically and readably, the focus will necessarily be intentionally on the absent object – the fish- as the subject for thewaiting.“ In other words, our ability to create images of something that does not exist, rather, to relate to abstractions as a communication method, is associated with the act of waiting. In Annika Unterburg’s works, the waiting is connected to the fish while it in Nina Wengel’s relates to the sun or the new day and not least, the hope; the belief that there is a reason to go on.

Opening on Thursday, March 16th, 2017, 8 pm
The curator Tijana Miskovic and the artists will be present at the opening.

xpon-art, Repsoldstraße 45, 20097 Hamburg

Opening hours: Saturday and Sunday 12-18.00, Monday-Tuesday 18-21.00

http://www.xpon-art.de

 

 

 

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POSITION.  
Neue Mitglieder. 
Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Hamburg  

Fabrik der Künste
vom 10. bis 18. Dezember 2016
Kreuzbrook 12, 20537 Hamburg
Öffnungszeiten: täglich von 16:00 - 19:00 Uhr
- Eintritt für Ausstellung und Programm: frei -

POSITION. Forum / Ausstellung 
ist eine Veranstaltungsreihe des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Hamburg.
Die Ausstellung stellt die neuen Mitglieder des Verbandes mit ihren aktuellen Positionen vor.
Das Forum setzt sich an mehreren Abenden mit Themen der bildenden Kunst auseinander.
Eröffnung am Freitag, 9. 12.2016, 19:00 Uhr  
Es spricht Goesta Diercks  (Deichtorhallen Hamburg / Sammlung Falckenberg ), Gitarre und Gesang von Helmut Fuchs Bardun.
Dodo Adden. Stephanie Baden.
Jared Bartz. Jutta Bressem. Peter-Paul Dahms. Sabine Engel. 
Simone Fezer. Christine Gast. Maren Goldenbaum-Henkel. Anna Goldmund. 
Horst Güntheroth. Friederike Homoth. Florian Huber. Gitte Jabs. Anneke Kleimann. 
Winnie Fee Kurzke. Jana Osterhus. Christine Preuss. Jens Rausch. 
Karla Reckmann. Peter Reitberger. Marie Schirrmacher-Meitz. 
Sonja Schumacher. Olympia Sprenger. Annika Unterburg. Eva Zulauf.
 www.fabrikderkuenste.de
www.bbk-hamburg.de

 

Artist Talk

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My work as an artist, on 02/11/2016, 7 pm, at Normal Beijing University, Zhuhai, China.




 

 

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http://www.katharinen-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/details/katharinenweg-2016/c1ebaa97c7cde0bfe176e3656e627a3f/




UnterburgBlau.web

 

Einzelausstellung

ANNIKA UNTERBURG

NOCH MEHR WIRBEL - OVERALL WINNERS

14/05/2016 - 22/05/2016

Zur Ausstellung erscheint ein beidseitig bedrucktes Plakat mit einem Text von Hajo Schiff.
Ausstellungseröffnung am Freitag, 13.05.2016 um 19 Uhr Musik DJ y nuage

20.05., Blauer Freitag, Natszo ( indie-beat-blues and noir-acoustic songwriting ), Ansint & Karate (#warmgrooves)

Öffnungszeiten täglich von 16 bis 20 Uhr (am Freitag, den 13.05. und 20.05.2016, länger als 20 Uhr)
Blaues Haus e.V
Verein Für Kunst und freie Zeit
Niederräderufer 2
60528 Frankfurt am Main

info@blaueshaus-frankfurt.de
www.blaueshaus-frankfurt.de

 

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg